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Externe Festplatten zur Datensicherung

Externe Festplatten zur Datensicherung


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Ich habe hier im Blog bereits einige Beiträge zum Thema Datensicherung veröffentlicht. Heute geht es um das Speichermedium für das Backup. Worauf sollte ich denn am besten das Backup speichern und worauf muss ich achten. Um es kurz zu machen, der Zeit ist die einfachste Möglichkeit ein Backup zu speichern, eine externe Festplatte.

Warum eine externe Festplatte

Externe Festplatten bieten viel Kapazität für Ihre Daten und lassen sich immer wieder problemlos überschreiben. Ein riesen Vorteil von externen Festplatten sind die schnellen Zugriffs- und Speicherzeiten. Bei den heutigen Schnittstellen, E-SATA oder USB3, dauert das Speichern der Daten dauert quasi genauso lange, wie auf der im PC internen Festplatte.

Ein weiterer Vorteil der externen Festplatte gegenüber einem Bandlaufwerk sind die Zugriffsmöglichkeiten. So ist es problemlos möglich einzelne Dateien in Sekunden wieder herzustellen. Das ist natürlich auch von der Sicherungsmethode abhängig. Man sollte sich also für die Datensicherung eine externe Festplatte in ausreichender Größe kaufen.

Es gibt gegenüber dem Bandlaufwerk auch einen Nachteil. Magnetbänder sind stoß- unempfindlich. Aber dieser Nachteil fällt wohl weniger ins Gewicht. Bei den heutigen Festplatten-Preisen kann man diese auch sehr gut zur Archivierung nutzen.



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Eine gute Übersicht an externen Festplatten findet man auf der Webseite www.meine-externe-festplatte.de. Hier sind auch viele Testberichte, weiterführende Informationen, ein Hilfe-Center zum Thema „Externe Festplatten“ und eine Übersicht der besten und beliebtesten externen Festplatten verfügbar.

Externe SSD Festplatte

Bei einer externen SSD Festplatte hat man einen ultraschnellen Datendurchsatz und superschnelle Zugriffszeiten. Außerdem gibt es keine beweglichen Teile im inneren der Festplatte. Damit hat die SSD Festplatte auch keinen mechanischen Verschleiß und ist stoßunempfindlich. Hiermit kann man seine Datensicherung extrem beschleunigen. Allerdings sind die Preise noch etwas teurer als bei herkömmlichen Festplatten.

Externe USB-Festplatte

Der Anschlusstyp USB (Universal Serial Bus) dürfte wohl jedem bekannt sein. Heutzutage werden externe Datenträger meistens an die USB-Schnitstelle des PC angeschlossen. Derzeit ist USB 3.0 der aktuelle Standard, mit einer Datenrate von 5GBit. USB 2.0 hatte noch eine Übertragungsrate von 480 MBit. Damit sollte die Datenübertragung zur Festplatte mit der gleichen Geschwindigkeit passieren, wie bei einer internen Festplatte.

Externe eSATA Festplatte

Der Standard eSATA (Serial ATA) ist nicht ganz so verbreitet. Er wurde bereits vor Jahren, mit der Einführung von SATA für interne Festplatten, eingeführt und stellt quasi nur eine Verlängerung der internen SATA zur Außenseite des PC-Gehäuses dar. Damit ist eSATA eigentlich eine ganz normale SATA Schnittstelle, die nur einen anderen Steckanschluss für externe Festplatten hat. Und es ist auch klar, dass hier die externe Festplatte für den PC wie eine interne Festplatte aussieht und auch von allen Parametern her sich so verhält.

Fazit

In der heutigen Zeit eignen sich externe Festplatten bestens für die Sicherung seiner Daten. Aber man sollte sich vorher darüber informieren, welches Produkt man sich anschafft, da es viele Unterschiede gibt. Mit der richtigen Wahl des externen Laufwerks hat man aber lange etwas von seinen gesicherten Daten.



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10 Kommentare

  1. Durch ihre Größe und Schnelligkeit eignen sich externe Festplatten perfekt als Backup-Gerät.

    Mittlerweile gibt es schon externe Festplatten mit 4 Terrabyte Speicher.

    • Ja, das stimmt. Es gibt ja auch externe Laufwerke, die 2 oder mehr Festplatten im Raid oder Stripe verwalten können.

  2. Sehr gelungener Artikel!
    Aber der beste Tipp ist immer noch die Benutzung einer Tasche für die externe Festplatte. Die kann nämlich so manchem Sturz viel Wucht abnehmen!

    • Das ist natürlich auch war. Einen ordentlichen Transportbehälter oder Tasche sollte man bei der Anschaffung mit einplanen.

  3. Hallo,

    ich bin gerade auf der Suche nach einer externen Festplatte, für meine Backups (Steuerunterlagen, Dokumente etc). Auf https://www.externe-festplatte.de/ wird die Buffalo DraveStation DDR als gut bewertet. Allerdings ist diese auch wesentlich teurer, als die Geräte die ich mir bisher angesehen habe. Ist diese Festplatte gut, und ihr Geld wert? Oder tuen es auch die günstigen Geräte, wie etwa die Festplatte von Toshiba für knapp 60,00 €?

    LG

    • Also wenn du wirklich eine sichere Sicherung ablegen wisst, würde ich auf ein NAS Laufwerk mit 2 Festplatten gehen. Das Laufwerk wird am Router angeschlossen und über das Netzwerk angeschlossen. Daher kann auch eine tägliche Sicherung automatisiert erfolgen. Die 2 Festplatten werden gespiegelt, so das bei Ausfall einer der beiden Platten deine Daten noch da sind. Die defekte Platte kann dann einfach ausgetauscht werden, ohne Datenverlust. Eine WD MyCloud Mirrior ist so ein Gerät. Aber der Preis ist bei ca. 280,- EUR angesiedelt. Ich habe für meine Backups eine Synology 216j mit 2x4TB Seagate 24/7 Festplatten. Damit bin ich sehr zufrieden. Zu dem NAS gibt es auch noch einen Beitrag

  4. Hallo Thomas, im Prinzip kommt es darauf an was man machen möchte oder worauf man Wert legt. Ein NAS welches ich selbst im Betrieb habe, ist ideal um wirklich auf Nummer sicher zu gehen. Hier habe ich mit einer Spiegelung der Daten auf beide Festplatten eine ziemlich hohe Qualität der Sicherung.
    Wenn ich aber einfach „nur“ meine Daten auf einen Schwung sichern möchte und die externe Festplatte dann sicher aufbewahre, reicht das für viele Anwendungsfälle auch aus. Die Sicherung kann ich dann einmal im Monat oder in einem selbst gewählten Abstand erneuern.
    Ist halt immer eine Kosten/Nutzen Frage 🙂
    Viele Grüße, Sven

  5. Externe Festplatten sind perfekt für Backups, da hast du recht. Hauptsache man nimmt keinen USB-Stick, die gehen sehr schnell kaputt.
    Ich habe schon oft gesehen wie USB-Sticks nach dem herausziehen aus dem USB Anschluss nicht mehr zu gebrauchen waren.
    Grüße
    Tom

    • Ja, da hast du recht. Man sollte auch keine SSD nehmen für eine Sicherung, da diese auch von jetzt auf gleich kaputt gehen können. Es gibt auch verschiedene Online-Cloud Systeme, auf denen man eine Sicherung durchführen kann, vorausgesetzt, die Internetleitung ist dick genug.

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